Music: Wolfgang Lackerschmid (Vibraphone) - Karys Trance (Zoller - Konitz - Lackerschmid) - Why Shouldn't You Cry - Lackerschmid Quartet - Bio

Posted by ricardo marcenaro | Posted in | Posted on 19:01


Wolfgang Lackerschmid


Germany


Karys Trance - Zoller - Konitz -
Lackerschmid





Wolfgang Lackerschmid (* 19. September 1956 in Tegernsee) ist ein deutscher Jazzmusiker, Bandleader und Komponist. Sein Hauptinstrument ist das Vibraphon, er beherrscht aber auch viele andere perkussive Instrumente. Lackerschmid wuchs in Ehingen (Donau) auf und lebt in Augsburg, wo er auch ein Tonstudio betreibt.


Leben und Wirken

Lackerschmid lernte als Kind Klavier und Gitarre und gründete mit sechzehn Jahren ein Swing- und Bebop-Quintett. Er spielte dann in der Frederic Rabold Crew und ab 1974 bei Dieter Bihlmaier, wo er sich auf das Vibraphonspiel konzentrierte. Im selben Jahr begann er ein Schlaginstrumente- und Kompositionsstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 1976 gründete Lackerschmid seine Mallet Connection, die Gastsolisten wie Bob Degen, Heinz Sauer oder Uli Beckerhoff begleitete und 1978 in der Besetzung mit Leszek Zadlo, Rocky Knauer und Janusz Stefanski und dem Gast Herbert Joos ihr gleichnamiges Debüt-Album einspielte. Bereits zuvor war er mit Karl Berger, David Friedman und Tom van der Geld als Vibe Summit auf Tournee. Zunehmend erlangte er in der europäischen Jazzszene Bekanntheit. Nachdem sich der Vibraphonist 1980/81 verstärkt um seine Plattenfirma Sandra Musik kümmerte, begann ab 1982 die verstärkte Zusammenarbeit mit mehreren Formationen, etwa mit der Latin-Gruppe Sinto, dem Latin Orchestra von Joe Gallardo, zwei Trios und Connection als eigenen Bandprojekten. Lackerschmid schrieb 1984 das Ballett The Fourth World.

Seit etwa 1980 ist er auch außerhalb Europas auf Tournee, vorwiegend in den Vereinigten Staaten von Amerika, verstärkt seit 1992. Auch arbeitet der von Augsburg aus tätige Musiker gemeinsam mit seiner Frau, der Sängerin Stefanie Schlesinger.

Duette und Ensembles

Lackerschmid leitet mehrere Ensembles als Band- oder Co-Leader. Darunter befinden sich namhafte Gruppierungen wie die Band Brazil & Blue mit Hendrik Meurkens, Paquito D'Rivera, Romero Lubambo, John Lee und Paolo Braga. Lackerschmid leitet sein eigenes Ensemble Lebende Kammermusik für neue Werke zwischen Jazz und E-Musik und die Produktion und Band Franz Grothe Jazz Standards (gefördert von der Franz Grothe Stiftung). Ab 1979 war er im Duo mit dem Trompeter Chet Baker unterwegs, dann mit Günter Lenz und mit Attila Zoller (zwischen 1988 und 1998). Besondere Beachtung fanden international seine Duette mit Chet Baker.

Sein eigenes Wolfgang Lackerschmid Quartet wurde bei den Ehinger Jazztagen mit den blumigen Worten angekündigt:

    „Der Beweis, dass intelligente Musik nicht nur Spaß machen, sondern auch mit Sinnlichkeit und Temperament unter die Haut gehen kann“

Veröffentlichungen (Auswahl)

Wolfgang Lackerschmid ist auf über 100 verschiedenen Tonträgern zu hören. Besonders bekannt sind dabei die folgenden:

Solistisch

    Hurry up and wait. 2007, Hipjazz.
    A Jazz tribute to Franz Grothe. 2004, Hipjazz.
    Mallet Connection. 1995, Bhakti Rec.
    One more life. 1992, Bhakti Rec.

Duette

    Chet Baker und Wolfgang Lackerschmid, Legacy, Vol. 3: Why Shouldn't You Cry. 2002, Enja.
    Wolfgang Lackerschmid und Lynne Arriale, You are here. 2000, Bhakti Rec.
    Wolfgang Lackerschmid und Hans-Dieter Lehmann, Vom Pflaumenbaum und der Keuschheit. 2000, Bhakti Rec.
    Chet Baker und Wolfgang Lackerschmid, Welcome back. 1995, West Wind Jazz.
    Wolfgang Lackerschmid und Donald Johnston, New Singers, New Songs Ny 93. 1993, Bhakti Rec.
    Wolfgang Lackerschmid und Attila Zoller, Live Highlights '92. 1992, Bhakti Rec.
    Chet Baker und Wolfgang Lackerschmid, Ballads for two. 1990, Inak.
    Chet Baker und Wolfgang Lackerschmid, Feat.Larry Coryell. 1990, Inak.
    Wolfgang Lackerschmid und Günter Lenz, Live conversation. 1984, Inak.
    Wolfgang Lackerschmid und Donald Johnston, Transatlantic crossing.

Gruppen

    Full Moon Trio, Live at Birdland Neuburg. 2002, Doublemoon.
    Chet Baker Quartet, Live Festival Hannover 1979, CD 1998: Jazz Club Hannover Raritäten aus dem Tonarchiv.
    Wolfgang Lackerschmid Connection, The Spinning Wheel Of Jazz. 1998, spinning wheel
    Zoller/Konitz/Lackerschmid, Jazz in Dudelange. 1997, DUD 1002.

Als Gastsolist anderer Musiker

Neben seinen vielen eigenen Werken tritt Lackerschmid auch als Gastsolist auf Veröffentlichungen anderer Künstler auf, so bei Brian Auger, Ray Pizzi, Götz Tangerding oder Bireli Lagrene.
Kompositorische Tätigkeit

Lackerschmid komponierte Stücke aus vielen Bereichen des Jazz. Berühmt sind hier sicherlich seine 10 Stücke für Chet Baker. Ganz besonderen Charme aber haben sicherlich Lackerschmids Kindermusicals Pinocchio, Der Zauberer von Oz (uraufgeführt 1995 auf der Waldbühne Sigmaringendorf), und Schneewittchen. Überhaupt komponierte Lackerschmid häufig Auftragskompositionen für Theater, Film und Fernsehen.

Musik für Bühnenproduktionen

Neben den oben genannten Werken komponierte Lackerschmid beispielsweise auch für die Augsburger Puppenkiste (Papilio, Paula und die Kistenkobolde, Norbert Nackendick, Das kleine Känguruh und der Angsthase u.a.), für das Theater Augsburg (Faust, Pancomedia, Peer Gynt, u.a.) und viele weitere Theaterproduktionen.

Musik für Film und Fernsehen

Auch Filmmusik stammt aus Lackerschmids Feder, neben den Filmen Mit dir und Xaver und Carlotta, für die er komponierte, sind Lackerschmids Werke auch in mehreren Folgen der Fernsehserie Gute Zeiten – Schlechte Zeiten zu hören.

Musik für Ensembles und Orchester

Lackerschmid schrieb mehrere Werke für das SUK Kammerorchester Prag, verschiedene Kompositionen für Percussionensemble, Chorwerke und Ballettmusiken.


http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Lackerschmid



Why Shouldn't You Cry - Lackerschmid Quartet

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